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Love to Hate you
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Am liebsten würde ich meine Finger um seinen ... seine Kehle legen und fest zudrücken.Carter Prescott ist einer dieser Typen, die alles haben.Wohlhabende Familie ... check.Gutes Aussehen ... check.Hoher Intelligenzquotient ... check.Sportliche, muskulöse Figur ... check.Einer der besten NFL-Anwärter dieses Jahr ... check.Natürlich war ich anfangs von seinem hübschen Gesicht und seinem tollen Körper begeistert. Welches Mädchen mit einem Puls wäre das nicht? Aber sein Charakter hat ziemlich schnell jede Anziehung, die ich jemals gespürt haben könnte, abgetötet. Er ist ein eingebildeter Idiot. Trotzdem wäre alles in Ordnung zwischen uns, wenn er aufhören würde, sich mit mir anzulegen. Aber er schafft es nicht, sich zurückzuhalten. Wenn er also seine Possen zu weit treibt, wer kann es mir verübeln, dass ich mich revanchiere, und dabei genauso wenig fair spiele, wie er?Genau. NIEMAND.Das Dumme ist nur, dass wir plötzlich, ohne Vorwarnung, gezwungen werden, unsere Streitereien aufzugeben und einen Waffenstillstand zu schließen. Und damit fangen die Probleme erst an ...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Früher war alles später
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Früher war alles später. Und heute gilt: Schneller, höher, weiter -obwohl wir uns alle nach Entschleunigung, Tiefe und Nähe sehnen. DerArzt, Neurowissenschaftler und Bestsellerautor Manfred Spitzer blickt indiesem Buch auf unterschiedliche (Fehl-)Entwicklungen, die unseralltägliches Leben betreffen. Er stellt die Fragen von morgen, mit denenwir uns heute beschäftigen sollten: Müssen wir lernen, Maschinen zuvertrauen, selbst wenn sie uns umbringen? Ändern sich unsere Beziehungendurch digitale Medien? Werden bald Roboter für uns arbeiten und balddanach wir für sie?Wie stets beleuchtet Spitzer psychologische, neurobiologische und gesellschaftliche Sachverhalte mithilfe neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse. Er widmet sich dem Zusammenhang zwischen fehlender Weitsicht und Kurzsichtigkeit, Smartphone und Willensbildung, Armut und Intelligenzquotient, Armut und Schmerzerleben sowie zwischen Armut und Lebenserwartung. Er untersucht, was Einsamkeit mit uns macht, und erklärt, wie Stärke schmeckt.Nehmen Sie sich die Zeit, dieses Buch zu lesen - denn auch das zeigt Spitzer eindrucksvoll auf: Wer Bücher liest, lebt länger!

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Früher war alles später
31,90 CHF *
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Früher war alles später. Und heute gilt: Schneller, höher, weiter – obwohl wir uns alle nach Entschleunigung, Tiefe und Nähe sehnen. Der Arzt, Neurowissenschaftler und Bestsellerautor Manfred Spitzer blickt in diesem Buch auf unterschiedliche (Fehl-)Entwicklungen, die unser alltägliches Leben betreffen. Er stellt die Fragen von morgen, mit denen wir uns heute beschäftigen sollten: Müssen wir lernen, Maschinen zu vertrauen, selbst wenn sie uns umbringen? Ändern sich unsere Beziehungen durch digitale Medien? Werden bald Roboter für uns arbeiten und bald danach wir für sie? Wie stets beleuchtet Spitzer psychologische, neurobiologische und gesellschaftliche Sachverhalte mithilfe neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse. Er widmet sich dem Zusammenhang zwischen fehlender Weitsicht und Kurzsichtigkeit, Smartphone und Willensbildung, Armut und Intelligenzquotient, Armut und Schmerzerleben sowie zwischen Armut und Lebenserwartung. Er untersucht, was Einsamkeit mit uns macht, und erklärt, wie Stärke schmeckt. Nehmen Sie sich die Zeit, dieses Buch zu lesen – denn auch das zeigt Spitzer eindrucksvoll auf: Wer Bücher liest, lebt länger!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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'Dumm ist der, der Dummes tut'. Erziehung und I...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,5, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Höfische Erziehungslehren, Sprache: Deutsch, Abstract: Intelligenz ist 'die Fähigkeit zur Anpassung an neue Bedingungen und die Fähigkeit zur Lösung neuartiger Probleme'. Auf dem Gebiet der Intelligenz wird seit mehr als 100 Jahren geforscht, dennoch ist noch immer nicht genau geklärt, was zu der Intelligenz zu zählen ist und welche Faktoren sie beeinflussen. Zur Integration der abundanten Positionen wurde ein Konzept eingeführt, welches drei verschiedene Ebenen abdeckt: (1) die Verhaltensebene, bei der um die Intelligenzprodukte geht, (2) die Prozessebene, die sich mit der Informationsverarbeitung und -umsetzung beschäftigt und (3) die Kontextebene, die auf die situative Bedingtheit der Intelligenz Wert legt. 'Meine Mama hat immer gesagt: Dumm ist der, der Dummes tut'. Forrest Gump von Winston Groom ist eines der besten Beispiele der modernen Trivialliteratur, um zu zeigen, wie wenig wichtig es ist, wie intelligent ein Mensch sein muss, um etwas aus seinem Leben zu machen. Wichtig ist nur die Einstellung des Menschen selbst und derjenigen, die diesen Menschen erziehen. Der Intelligenzquotient von Forrest Gump liegt im untersten Drittel, dennoch ist er am Ende des Romans durch sein Shrimp-Imperium ein Multimillionär, bekam die Tapferkeitsmedaille, ist sowohl Ping-Pong-Weltmeister sowie der Urheber mehrerer erfolgreicher Verkaufsschlager und heiratet eine reizende und intelligente Frau. Ebenso wie Forrest Gump ist Wolframs von Eschenbach 'Parzival' nicht von der Weisheit geküsst worden, was der Autor durch den Begriff der 'tumpheit' in seiner mittelhochdeutschen Erzählung deutlich macht. Doch ebenso wie Forrest Gump erlangt Parzival grossen Ruhm und gestaltet sein Leben bestmöglich. In dieser Arbeit wird anhand des Berliner Intelligenzstrukturmodells die Entwicklung des Parzival dargestellt. Zusätzlich werden die verschiedenen Erzieher und Lehrer, die auf Parzival einwirken, einbezogen, um den Zusammenhang zwischen Intellekt und Erziehung zu verdeutlichen. Um dies zu verwirklichen wird zunächst das Modell vorgestellt und erläutert. Darauf aufbauend werden die Hauptstationen von Parzivals Lebensweg benannt, durch welche sein Intellekt mittels des Berliner Intelligenzstrukturmodells nachgewiesen werden wird. Im Anschluss darauf wird eine kurze Zusammenfassung der Resultate gegeben und ermittelt, inwiefern sich das Modell in diesem Zusammenhang eignet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Früher war alles später
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Früher war alles später. Und heute gilt: Schneller, höher, weiter - obwohl wir uns alle nach Entschleunigung, Tiefe und Nähe sehnen. Der Arzt, Neurowissenschaftler und Bestsellerautor Manfred Spitzer blickt in diesem Buch auf unterschiedliche (Fehl-)Entwicklungen, die unser alltägliches Leben betreffen. Er stellt die Fragen von morgen, mit denen wir uns heute beschäftigen sollten: Müssen wir lernen, Maschinen zu vertrauen, selbst wenn sie uns umbringen? Ändern sich unsere Beziehungen durch digitale Medien? Werden bald Roboter für uns arbeiten und bald danach wir für sie? Wie stets beleuchtet Spitzer psychologische, neurobiologische und gesellschaftliche Sachverhalte mithilfe neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse. Er widmet sich dem Zusammenhang zwischen fehlender Weitsicht und Kurzsichtigkeit, Smartphone und Willensbildung, Armut und Intelligenzquotient, Armut und Schmerzerleben sowie zwischen Armut und Lebenserwartung. Er untersucht, was Einsamkeit mit uns macht, und erklärt, wie Stärke schmeckt. Nehmen Sie sich die Zeit, dieses Buch zu lesen - denn auch das zeigt Spitzer eindrucksvoll auf: Wer Bücher liest, lebt länger!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Früher war alles später
20,60 € *
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Früher war alles später. Und heute gilt: Schneller, höher, weiter – obwohl wir uns alle nach Entschleunigung, Tiefe und Nähe sehnen. Der Arzt, Neurowissenschaftler und Bestsellerautor Manfred Spitzer blickt in diesem Buch auf unterschiedliche (Fehl-)Entwicklungen, die unser alltägliches Leben betreffen. Er stellt die Fragen von morgen, mit denen wir uns heute beschäftigen sollten: Müssen wir lernen, Maschinen zu vertrauen, selbst wenn sie uns umbringen? Ändern sich unsere Beziehungen durch digitale Medien? Werden bald Roboter für uns arbeiten und bald danach wir für sie? Wie stets beleuchtet Spitzer psychologische, neurobiologische und gesellschaftliche Sachverhalte mithilfe neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse. Er widmet sich dem Zusammenhang zwischen fehlender Weitsicht und Kurzsichtigkeit, Smartphone und Willensbildung, Armut und Intelligenzquotient, Armut und Schmerzerleben sowie zwischen Armut und Lebenserwartung. Er untersucht, was Einsamkeit mit uns macht, und erklärt, wie Stärke schmeckt. Nehmen Sie sich die Zeit, dieses Buch zu lesen – denn auch das zeigt Spitzer eindrucksvoll auf: Wer Bücher liest, lebt länger!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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Früher war alles später
20,60 € *
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Früher war alles später. Und heute gilt: Schneller, höher, weiter – obwohl wir uns alle nach Entschleunigung, Tiefe und Nähe sehnen. Der Arzt, Neurowissenschaftler und Bestsellerautor Manfred Spitzer blickt in diesem Buch auf unterschiedliche (Fehl-)Entwicklungen, die unser alltägliches Leben betreffen. Er stellt die Fragen von morgen, mit denen wir uns heute beschäftigen sollten: Müssen wir lernen, Maschinen zu vertrauen, selbst wenn sie uns umbringen? Ändern sich unsere Beziehungen durch digitale Medien? Werden bald Roboter für uns arbeiten und bald danach wir für sie? Wie stets beleuchtet Spitzer psychologische, neurobiologische und gesellschaftliche Sachverhalte mithilfe neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse. Er widmet sich dem Zusammenhang zwischen fehlender Weitsicht und Kurzsichtigkeit, Smartphone und Willensbildung, Armut und Intelligenzquotient, Armut und Schmerzerleben sowie zwischen Armut und Lebenserwartung. Er untersucht, was Einsamkeit mit uns macht, und erklärt, wie Stärke schmeckt. Nehmen Sie sich die Zeit, dieses Buch zu lesen – denn auch das zeigt Spitzer eindrucksvoll auf: Wer Bücher liest, lebt länger!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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Früher war alles später. Und heute gilt: Schneller, höher, weiter – obwohl wir uns alle nach Entschleunigung, Tiefe und Nähe sehnen. Der Arzt, Neurowissenschaftler und Bestsellerautor Manfred Spitzer blickt in diesem Buch auf unterschiedliche (Fehl-)Entwicklungen, die unser alltägliches Leben betreffen. Er stellt die Fragen von morgen, mit denen wir uns heute beschäftigen sollten: Müssen wir lernen, Maschinen zu vertrauen, selbst wenn sie uns umbringen? Ändern sich unsere Beziehungen durch digitale Medien? Werden bald Roboter für uns arbeiten und bald danach wir für sie? Wie stets beleuchtet Spitzer psychologische, neurobiologische und gesellschaftliche Sachverhalte mithilfe neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse. Er widmet sich dem Zusammenhang zwischen fehlender Weitsicht und Kurzsichtigkeit, Smartphone und Willensbildung, Armut und Intelligenzquotient, Armut und Schmerzerleben sowie zwischen Armut und Lebenserwartung. Er untersucht, was Einsamkeit mit uns macht, und erklärt, wie Stärke schmeckt. Nehmen Sie sich die Zeit, dieses Buch zu lesen – denn auch das zeigt Spitzer eindrucksvoll auf: Wer Bücher liest, lebt länger!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Früher war alles später
19,99 € *
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Früher war alles später. Und heute gilt: Schneller, höher, weiter - obwohl wir uns alle nach Entschleunigung, Tiefe und Nähe sehnen. Der Arzt, Neurowissenschaftler und Bestsellerautor Manfred Spitzer blickt in diesem Buch auf unterschiedliche (Fehl-)Entwicklungen, die unser alltägliches Leben betreffen. Er stellt die Fragen von morgen, mit denen wir uns heute beschäftigen sollten: Müssen wir lernen, Maschinen zu vertrauen, selbst wenn sie uns umbringen? Ändern sich unsere Beziehungen durch digitale Medien? Werden bald Roboter für uns arbeiten und bald danach wir für sie? Wie stets beleuchtet Spitzer psychologische, neurobiologische und gesellschaftliche Sachverhalte mithilfe neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse. Er widmet sich dem Zusammenhang zwischen fehlender Weitsicht und Kurzsichtigkeit, Smartphone und Willensbildung, Armut und Intelligenzquotient, Armut und Schmerzerleben sowie zwischen Armut und Lebenserwartung. Er untersucht, was Einsamkeit mit uns macht, und erklärt, wie Stärke schmeckt. Nehmen Sie sich die Zeit, dieses Buch zu lesen - denn auch das zeigt Spitzer eindrucksvoll auf: Wer Bücher liest, lebt länger!

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